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120 Hz Monitor Test

Heutzutage gibt es viele verschiedene 120 Hz Monitor Modelle auf dem Markt. Denn viele Hersteller bringen jedes Jahr neue Gaming Monitore heraus. Interessierte haben da die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher für Sie intensiv mit den verschiedenen 120 Hz Monitore Modellen beschäftigt. In unserer Bestenlisten finden Sie sicher das passende Produkt.

In unserem 120 Hz Monitor Test stellen wir die besten 120 Hz Monitore vor. Weitere Informationen über wichtige Kriterien bei der 120 Hz Monitore Auswahl finden Sie im Ratgeber unter der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Aufgabe eines Monitors besteht darin, die Grafikberechnung eines Grafikchips wie etwa der GPU wiederzugeben. Um eine gute Bildqualität zu erzielen, müssen Bildschirm und Grafikkarte daher aufeinander abgestimmt sein.
  • Dabei werden nicht nur unterschiedliche Displayauflösungen geboten, die von HD-Auflösungen bis über 4K hinaus reichen, sondern auch diverse Bildwiederholungsraten. Monitore mit 120 Hz sind dabei für viele Einsatzgebiete wie Gaming oder Grafikarbeiten geeignet, da sie ihr ausgegebenes Bild 120-mal pro Sekunde aktualisieren.
  • Monitor-Panels werden in verschiedene Arten unterschieden. So gibt es LCD/LED-Panel zu denen auch QLED-Monitore zählen, sowie OLED-Panel.

Die besten 120 Hz Monitore

Dell Alienware AW5520QF
Dieser 120 Hz Monitor besitzt ein OLED-Display mit einer Reaktionszeit von 0, 5 ms (GTG) und wartet mit einer 4K-Auflösung auf. Seine Größe von 55 Zoll bietet ausreichend Fläche, um alles von Filmtiteln bis hin zu Videospielen darauf auszukosten. Zusätzliche Features wie AMDs FreeSync und Nvidias G-Sync runden das Modell ab.

Dell AW3420DW
Bei diesem 120 Hz Gaming-Monitor wurde das Display vollständig entspiegelt, um störendem Lichteinfall entgegenzuwirken. Dabei wird uns auf einer Bildschirmgröße von 34 Zoll eine QHD-Auflösung von 3.440 x 1.440 Pixel geboten. Die Reaktionszeit von 2ms eignet sich sowohl für Gamer als auch Bild- und Videobearbeitungen.

Asus ROG Strix XG438Q
Auf seiner Größe von 42, 5 Zoll liefert uns dieser 120 Hertz Monitor eine 4K-Auflösung. Er bietet HDR600, sodass der Bildschirm eine Leuchtdichte von bis zu 600 cd/m² unterstützt. Davon profitieren vor allem Filmliebhaber, da Szenen mit stärkeren Hell- und Dunkelkontrasten dargestellt werden können. Neben HDR wird uns FreeSync 2 geboten.

Asus ROG Strix XG43VQ
Dieser 120 Hertz Gaming Monitor liefert auf seiner Größe von 43 Zoll eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel. Die Reaktionszeit von 1 ms (GTG) erfreut nicht nur das Gamerherz, sondern auch Video- und Bildbearbeiter. Dank HDR400 kann dieser Monitor eine Leuchtdichte von bis 400 cd/m² erreichen.

AOC AGON AG493UCX
Bei diesem 120 Hz Monitor wird uns auf 49 Zoll eine Auflösung von 5.120x1.440 Pixel geboten. Die Reaktionszeit von 1 ms Sekunden genügt, um störende Effekte für Videobearbeitungen und Gamer auszumerzen. Dank FreeSync Premium Pro passen sich Grafikkarte und Monitor hervorragend aneinander an - und das ohne zusätzliche Einstellung.

Predator XB273KS
Dieser 27 Zoll große 120 Hertz Gaming Monitor besticht mit einer Reaktionszeit von 4 ms und einer 4K-Auflösung. Dank Nvidia G-Sync kommunizieren Monitor und Grafikkarte miteinander, um sich aufeinander abzustimmen, sodass dem Anwender eine lästige Feinjustierung erspart wird. Dank HDR400-Zertifizierung erreicht dieser Bildschirm eine maximale Leuchtdichte von 400 cd/m².

120 Hz Monitor Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Bildschirmgröße: Nicht an jeder Stelle kann ein Monitor beliebiger Größe aufgestellt werden. Wem weniger Platz zur Verfügung stehen, der sollte ein Modell wählen, dass 27 Zoll oder kleiner ausfällt. Wer den notwendigen Raum dafür besitzt, der profitiert Monitoren von Größen ab 34 Zoll, insbesondere wenn es sich dabei um sogenannte Curved Monitore handelt, die mit ihrer gebogenen Form der Augenermüdung entgegenwirken. Neben der passenden Größe sollte auch der entsprechende Sitzabstand zum Monitor berücksichtigt werden.
  • Displayform: Monitore können im flachen Design oder als Curved Monitore angeboten werden. Ein flaches Design hat den Vorteil, dass es sich Platz sparender aufstellen lässt und auch etwaige Zuschauer besser auf den Bildschirm schauen können. Ein Curved Monitor ist vor allem angenehm für den Anwender, der direkt davor sitzt, da das gebogene Design zu geringere Augenermüdung führt und einen intensiver in das Bildgeschehen eintauchen lässt. Durch die Form nehmen diese Monitore jedoch ebenso mehr Platz ein, weshalb genügend Raum dafür vorhanden sein muss.
  • Auflösung: Ein vernünftiger Monitor benötigt eine gute Auflösung, die bei Neuanschaffungen nicht unter FHD-Auflösungen von 1.920 x 1.080 Pixel liegen sollte. Wer auf dem Monitor Videospiele oder Filme in guter Bildqualität genießen will, sollte sich sogar für ein Modell entscheiden, das mindestens eine QHD-Auflösung, noch besser eine 4K-Auflösung bietet.
  • Reaktionszeit: Insbesondere für Monitore, die für Bild- und Videobearbeitung oder Gaming eingesetzt werden sollen, ist die Reaktionszeit entscheidend. Reaktionszeiten unter 5 ms sorgen dafür, dass unerwünschte Bildeffekte wie Ruckler oder Tearing vermieden werden. Zudem wirkt sich eine niedrige Reaktionszeit auch positiv auf die Vermeidung von sogenannten Input-Lags aus und damit direkt auf die Zeit, die einem Gamer zur Reaktion auf das Spielgeschehen bleibt.
  • Anschlüsse: Damit das Gerät mit der Grafikkarte verbunden werden kann, müssen die entsprechenden Anschlüsse vorhanden sein. Ein guter Monitor sollte also zumindest über einen HDMI-Anschluss verfügen, noch besser wäre ein DisplayPort-Anschluss, da insbesondere 120 Hz Bildwiederholungsraten an DisplayPort gebunden sind. Sollte die eigene Grafikkarte über keinen DisplayPort-Anschluss verfügen, kann notfalls zwar mit einem Adapterkabel ausgeholfen werden, es ist jedoch zu erwarten, dass in diesem Fall weder die 120 Hz erreicht werden können und auch die ausgegebene Bildqualität einbüßt.
  • High Dynamic Range (HDR): Diese Technologie ermöglicht Monitoren die Darstellung von besseren Kontrasten, da das einzelne Bild in viel kleinere Hell- und Dunkelbereiche unterteilt wird. Bei Geräten mit HDR10+ oder Dolby Vision Unterstützung können diese Bildbereiche sogar dynamisch an den Inhalt angepasst werden. So erzielen Bildschirme eine größere Detailschärfe und intensivere Farbvielfalt, von der sowohl Videospiele als auch Filmtitel profitieren.


FAQ

Die sogenannte Ultra-HD-Auflösung bei Monitoren wird 4K genannt, weil sie im Vergleich zur Full-HD-Auflösung eine viermal höhere Auflösung besitzt. Full-HD-Auflösungen liegen bei 1.920 x 1.080 p, während 4K mit 3.840 x 2.160 p aufwartet.
Die Leuchtdichte von Monitoren gibt an, wie hell der Monitor erstrahlen kann. Diese Helligkeit ist vor allem für die Nutzung von HDR-Inhalten entscheidend, da unterschiedliche Helligkeitsstufen einen stärkeren Kontrast zwischen Hell- und Dunkelabschnitten im Bild liefern können. So steht die Kennzeichnung “HDR600” etwa dafür, dass der Bildschirm eine maximale Leuchtdichte von 600cd/m² erreichen kann.
Die Reaktionszeit von Bildschirmen lässt sich durch zwei Verfahren messen, der sogenannten BWT (“black-white-time” oder “Schwarz-Weiß-Zeit”) sowie der GTG (“grey-to-grey” oder “Grau-zu-Grau-Zeit”). Das GTG-Verfahren stellt dabei fest, wie lange ein Bildpunkt benötigt, um seinen Zustand von einer Grauabstufung in eine andere zu ändern. Da diese Zeitspanne mehr Zeit in Anspruch nimmt als der Wechsel von Schwarz zu weiß, hat es sich mittlerweile bei Herstellern durchgesetzt, Reaktionszeiten nach dieser Messmethode anzugeben.
Als Input-Lag bezeichnet man die Verzögerung mit der eine getätigte Eingabe (wie etwa das Drücken der Maustaste) auf dem Bildschirm erkennbar wird. Vor allem in der E-Sportler-Gamingszene ist ein niedriger Input-Lag entscheidend, um gegenüber anderen Mitspielern nicht benachteiligt zu sein. Für die alltägliche Nutzung fallen Input-Lags kaum ins Gewicht, da die Reaktionszeiten von heutigen Bildschirmen üblicherweise unter 10 ms liegen.
LCD/LED-Displays zu denen auch QLED-Monitore zählen werden über sogenanntes LED-Backlight beleuchtet. Dadurch sind diese Monitore auch nicht im Stande, ein “echtes” Schwarz zu liefern, da selbst die dunklen Bildteile unweigerlich mitbeleuchtet werden. OLED-Monitore hingegen besitzen selbstleuchtende Dioden, weshalb ihre Pixel auch einzeln “abgeschaltet” werden können und so echte Schwarzwerte auf dem Bildschirm möglich werden.

Aktuelle Angebote: Gaming Monitore

−59%
AOC AGON AG493UCX - 49 Zoll DQHD Curved Gaming Monitor, 120 Hz, 1ms, HDR400, FeeSync Premium Pro (5120x1440, HDMI, DisplayPort, USB-C, USB Hub) schwarz
−46%
ASUS VG248QE 61 cm (24 Zoll) Gaming Monitor (Full HD, DVI, HDMI, DisplayPort, 1ms Reaktionszeit) schwarz
−34%
ASUS TUF Gaming VG24VQ 60 cm (23,6 Zoll) Curved Monitor (Full HD, 144Hz, 1ms Reaktionszeit, FreeSync, Shadow Boost, HDMI, DisplayPort),Schwarz

120 Hz Monitor Test: Die besten 120 Hz Monitore

# Produkt Datum Preis Angebot
1 Dell Alienware AW5520QF 08/2021 4.263,00 EUR
2 Dell AW3420DW 08/2021 899,92 EUR
3 Asus ROG Strix XG438Q 08/2021 750,00 EUR
4 Asus ROG Strix XG43VQ 08/2021 899,00 EUR
5 AOC AGON AG493UCX 08/2021 450,00 EUR


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