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Energiekostenmessgerät Test

Heutzutage gibt es viele verschiedene Energiekostenmessgerät Modelle auf dem Markt. Denn viele Hersteller bringen jedes Jahr neue Home Office Zubehör heraus. Interessierte haben da die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher für Sie intensiv mit den verschiedenen Energiekostenmessgeräts beschäftigt. In unserer Bestenlisten finden Sie sicher das passende Produkt.

In unserem Energiekostenmessgerät Test stellen wir die besten Energiekostenmessgeräts vor. Weitere Informationen über wichtige Kriterien finden Sie im Ratgeber unter der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Energiekostenmessgerät erlaubt das Messen des Stromverbrauchs eines Endgerätes mit einem Schuko-Stecker beziehungsweise einer Schuko-Steckdose. Man kann auch messen, wie viel Strom ein Gerät im Standby-Modus verbraucht, wie viel der Betrieb des Gerätes kostet und wie hoch der Tagesverbrauch ist.
  • Darüber hinaus befinden sich auf dem Markt Geräte, die sich zum Beispiel via App oder WLAN programmieren und bei denen sich umfassende Daten auslesen lassen. Zusätzliche Extras wie zum Beispiel ein Temperatursensor erhöhen den Anwendungsbereich spürbar.
  • Die Anschaffungskosten für ein Energiekostenmessgerät sind mit 10 bis 30 Euro relativ gering. Aus diesem Grund lohnt sich die Anschaffung, denn mit intelligenter Planung lässt sich der Anschaffungspreis mit einem intelligenten Energiemanagement schnell wieder einsparen.

Die besten Energiekostenmessgeräts

ELV Energy Master Basic 2
Das ELV Energy Master Basic 2 erlaubt die Verbrauchsmessung ab 0, 1 W, wobei der Eigenverbrauch unter 0, 4 W liegt. Das Display ist beleuchtet und mit den praktischen Funktionstasten ist die Bedienung sehr simpel. Das Energiekostenmessgerät zeigt unter anderem Netzspannung, Strom, Leistungsfaktor, Wirkleistung, Blindleistung, Scheinleistung, Energieverbrauch und vieles mehr an.

MyStrom WiFi Switch
Im Gegensatz zu vielen anderen Energiekostenmessgeräten unterstützt das myStrom WiFi Switch WLAN und die Steuerung via App. Das erlaubt eine einfache Programmierung und Auslesen von Daten. Zusätzlich ist bei diesem Energiekostenmessgerät mit Alexa-Unterunterstützung ein Temperatursensor verbaut, der den Funktionsumfang erweitert.

VOLTCRAFT SEM6000
Das VOLTCRAFT SEM6000 unterstützt Bluetooth und erlaubt eine präzise Messung und Anzeige von Leistungsaufnahme und Leistungsfaktor bis auf 3 Dezimalstellen genau. Praktisch: Der verbaute LED-Ring ändert je nach gemessener Leistung die Farbe. Die Steuerung erfolgt via iOS- oder Android-App.

CSL Stromkostenmessgerät
Das Besondere an dem CSL Stromkostenmessgerät ist die Kabelverlängerung für das Display: Der Power Cost Monitor kann an der Wand montiert werden und zeigt alle wichtigen Daten an. Weitere Features sind ein Berührungsschutz, Datenspeicherung, Anzeige von Kosten, Zeit und Verbrauch und eine unkomplizierte Programmierung.

BEARWARE Stromverbrauchszähler
Mit dem BEARWARE Stromverbrauchszähler erhält man ebenfalls ein Energiekostenmessgerät mit externem Display. Die Kabelverlängerung ist 1, 75 m lang und das Display ist 2, 15 Zoll groß. Angezeigt werden Verbrauch, Kosten und Zeit. Im Falle eines Stromausfalls bleiben Daten und Programmierung erhalten.

Energiekostenmessgerät Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Preis: Nicht jeder Nutzer benötigt einen breiten Funktionsumfang. Da Geräte mit einer guten Ausstattung spürbar preisintensiver sind, sollte man vor dem Kauf die geplante Nutzung mit den Funktionen des Gerätes abgleichen. Ansonsten bezahlt man für Funktionen, die man nicht nutzt.
  • Funktionsumfang: Möchte man das Energiekostenmessgerät vielseitig nutzen, dann sollte man vor dem Kauf den Funktionsumfang prüfen und genau planen, wofür man das Gerät benötigt. Ansonsten kauft man ein Gerät, das man nur eingeschränkt verwenden kann.
  • Messgenauigkeit: Möchte man besonders genau messen, dann sollte man das dafür geeignete Energiekostenmessgerät kaufen. Sehr hochwertige Geräte können einen Verbrauch von bis zu 0,5 Watt messen. Sehr günstige Geräte können erst Werte ab etwa 5 Watt erfassen.
  • Montage: Einige Energiekostenmessgeräte werden einfach nur in die Steckdose gesteckt. Andere lassen sich fest montieren, wodurch die Bedienung deutlich erleichtert wird. Auch auf diese Eigenschaften sollte man beim Kauf achten.


FAQ

Abhängig vom Funktionsumfang kann ein Energiekostenmessgerät unter anderem die aktuelle Leistungsaufnahme, den Energieverbrauch und die Stromstärke messen. Besonders hochwertige Geräte errechnen sogar den CO2-Verbrauch und den Leistungsfaktor.
Die gängigen Energiekostenmessgeräte können bis 230 V bis zu einer Maximallast von 3680 Watt messen. Das ist dann auch der Wert, den eine Steckdose theoretisch bei 230 V und Sicherungen für 16 Ampere aushalten sollte.
Mit einem Energiekostenmessgerät lässt sich der Verbrauch eines Gerätes ermitteln und dadurch intelligentes Energiemanagement betreiben. Dazu zählt auch der Verbrauch im Standby-Modus. Dank der aufgeführten Funktionen lässt sich der Stromverbrauch und damit die Energiekosten im Haushalt spürbar senken.

Aktuelle Angebote: Energiekostenmessgerät

−31%
Brennenstuhl Primera-Line Energiemessgerät PM 231 E (Strommessgerät mit erhöhtem Berührungsschutz, Energiekostengerät mit 2 individuell einstellbaren Stromtarifen)
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revolt Energiekostenmesser: Digitaler Energiekosten-Messer & Stromverbrauchs-Zähler, bis 3.680 W (Energiezähler)
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revolt Strommesser: 2er-Set Digitale Energiekostenmesser, 180° drehbares Display, 3.680 W (Leistungsmesser)


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