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HDR Monitor Test

Heutzutage gibt es viele verschiedene HDR Monitor Modelle auf dem Markt. Denn viele Hersteller bringen jedes Jahr neue Gaming Monitore heraus. Interessierte haben da die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher für Sie intensiv mit den verschiedenen HDR Monitore Modellen beschäftigt. In unserer Bestenlisten finden Sie sicher das passende Produkt.

In unserem HDR Monitor Test stellen wir die besten HDR Monitore vor. Weitere Informationen über wichtige Kriterien bei der HDR Monitore Auswahl finden Sie im Ratgeber unter der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Dank Monitoren werden die Grafikberechnungen der GPU für ins in Form von Videos und Bildern sichtbar. Damit diese Darstellungen eine möglichst hohe Qualität erzielen, müssen Monitor und Grafikkarte aufeinander abgestimmt sein, denn die leistungsstärkste Grafikkarte bringt wenig mit einem veralteten Monitor.
  • Bildschirme werden mit unterschiedlichen Auflösungen angeboten. Insbesondere bei Monitoren mit HDR-Unterstützung ist eine UHD-Auflösung häufig vertreten.
  • Monitore lassen sich zu dem nach ihrer Form flaches Design oder Curved Design) sowie ihrer Displayoberfläche (Glare-Display oder Antiglare-Display) weiter unterscheiden. Nicht jeder Bildschirm bedient sich derselben Bildschirmtechnologie.Während LCD/LED-Monitore auf Hintergrundbeleuchtung setzen, verfügen OLED-Monitore über selbstleuchtende Dioden, die keine zusätzliche Beleuchtung benötigen.

Die besten HDR Monitore

LG OLED55B19LA
Bei diesem 120 Hz HDR-Bildschirm handelt es sich um einen 55 Zoll großen OLED-TV, der zu seiner 4K-Auflösung Unterstützung für alle gängigen HDR-Formate liefert. Dank AMD FreeSync, Nvidia GSync sowie einer niedrigen Reaktionszeit von 1 ms (GTG) ist er für Gaming wie Spielfilme bestens geeignet.

LG OLED55C17LB
Dieser HDR-Monitor verwendet ebenso OLED-Technologie. Auf seiner Größe von 55 Zoll wird uns eine 4K-Auflösung mit Unterstützung von HDR-Inhalten geboten. Durch Dolby Vision IQ ist er imstande, HDR-Inhalte dynamisch an das Umgebungslicht anzupassen. Die Reaktionszeit von 1 ms, seine 120 Hz, AMD FreeSync sowie Nvidia GSync runden das Modell ab.

LG 43UN700-B
Bei diesem HDR-Bildschirm wird uns eine 4K-Auflösung sowie eine Reaktionszeit von 5 ms geboten. HDR10 sorgt für kontrastreiche und dynamische Bilder, die das Filmerlebnis intensivieren. Auch Gamer dürfen sich dank der integrierten Game Modi freuen. Der Reader Mode reduziert Blaulicht, sodass Augen vor Übermüdung bei der Bildschirmnutzung geschützt werden.

BenQ EW3270U
Dank einer Reaktionszeit von 4 ms (GTG) sowie Unterstützung für AMD FreeSync kann dieser 4K-HDR-Monitor sowohl für Gaming als auch für den Filmeabend genutzt werden. Seine Größe von 31, 5 Zoll sorgen dafür, dass er auch auf weniger Raum untergebracht werden kann. Dank Blaulichtreduzierung schont das Modell die Augen.

Philips 436M6VBPAB
Dieser HDR-Gaming-Monitor wartet mit einer Größe von 43 Zoll sowie einer 4K-Auflösung auf. Dazu werden uns neben HDR1000 eine Bildaktualisierungsrate von 60 Hz und eine Reaktionszeit von 4 ms geboten. So kann der Monitor nicht nur zum Filme schauen genutzt werden, sondern ebenso für Videospiele oder Bildbearbeitungen.

ASUS TUF Gaming VG27AQ1A
Dieser 27 Zoll große HDR-Monitor bietet sich nicht nur für kleinere Schreibtische an, sondern liefert dank 170 Hz und 1 ms Reaktionszeit ein leistungsstarkes Gaming-Setup. Seine WQHD-Auflösung sorgt mit HDR10 für schöne Gamegrafiken und gute Filmqualität. Die Unterstützung von Nvidia GSync und der integrierte Blaulichtfilter ergänzen das Modell hervorragend.

Viewsonic VX3276-4K-MHD
Dank Eye-Care, Eco-Mode und der schmalen Bauweise eignet sich dieser 32 Zoll große HDR-Bildschirm sowohl hervorragend für den Office-Einsatz als auch für Entertainment. Seine Reaktionszeit von 4ms und die 4K-Auflösung sorgen für ausreichend Leistung in vielen Anwendungsbereichen. Dabei punktet das Modell vor allem durch seinen günstigeren Anschaffungspreis.

LG 27UL650-W
Dieser 27 Zoll HDR-Bildschirm eignet sich nicht nur für Interessenten mit geringerem Platz, sondern wird auch preiswert angeboten. HDR400 liefert in Kombination mit einer 4K-Auflösung kontrastreiche und realistische Darstellungen. Dank AMD FreeSync und einer Reaktionszeit von 5 ms kann er Gamer wie Filmeliebhaber bedienen. Ein ergonomischer Standfuß wird ebenso geboten.

HDR Monitor Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Bildschirmgröße: Insbesondere im Bereich von OLED-Monitoren muss derzeit noch auf Fernsehmodelle zurückgegriffen werden, die 48 Zoll oder größer ausfallen. OLED-Modelle, die in kleineren Größen HDR-Inhalte darstellen können, sind zwar angekündigt worden, noch aber nicht erhältlich. Wer einen HDR-Bildschirm mit OLED-Technologie nutzen möchte, sollte daher über ausreichend Platz für ein solches Modell verfügen. LCD/LED-Monitore mit HDR-Unterstützung sind in kleineren Größen erhältlich.
  • Bildfrequenz: Die Bildwiederholungsfrequenz wird ebenso als Bildaktualisierungsrate bezeichnet und in Hertz (Hz) angegeben. 60 Hz steht dabei dafür, dass der Bildschirm sein Bild rund 60-mal in der Sekunde aktualisiert. Je häufiger diese Aktualisierungen vorgenommen werden, desto geringer fällt die Wahrscheinlichkeit für störende Bild-Effekte wie Tearing aus. Wer mit seinem Monitor Videospiele genießen oder Bild- und Videodateien bearbeiten will, sollte daher auf ein Modell mit wenigstens 120 Hz setzen. Für Filmeliebhaber hingegen genügt auch eine Bildaktualisierungsrate von 60 Hz.
  • Auflösung: Ein guter HDR-Monitor geht üblicherweise auch mit einer 4K-Auflösung einher, da sich die HDR-Technologie vor allem als eine zusätzliche Erweiterung der Bildqualität dieser Inhalte durchgesetzt hat. Es gibt jedoch ebenso eine große Bandbreite an Monitoren mit WQHD-Auflösung, die diese Technologie unterstützen. Die Investition in einen HDR-Monitor, der weniger Auflösung bietet, lohnt sich realistisch betrachtet nicht. Damit von der Detailschärfe und dem Kontrastreichtum profitiert werden kann, muss die Auflösung entsprechend daran angepasst sein.
  • Displayoberfläche: Ein Glare-Display besitzt eine glatte Oberfläche und ist daher anfälliger für etwaige Spiegelungen. Monitore mit diesen Bildschirmen bieten zwar leuchtendere Farben, müssen jedoch vor störendem Lichteinfall geschützt werden. Antiglare-Displays hingegen spiegeln dank ihrer rauen Oberfläche weniger stark und stellen Farben realistischer dar. Insbesondere bei einer Bild- oder Videobearbeitung sollte daher auf einen solchen Monitor zurückgegriffen werden, da die Farbdarstellung etwa späteren Druckererzeugnissen gerechter werden wird.
  • Reaktionszeit: Eine niedrige Reaktionszeit von Monitoren verhindert nicht nur, dass Effekte wie Ghosting oder Tearing das Bildgeschehen bei Videospielen stören. Sie sind auch für die Bearbeitung von Videos oder Bildern empfehlenswert. Zudem hat die Reaktionszeit ebenso Einfluss auf den sogenannten Input-Lag, also die Verzögerung mit der eine Eingabe wie etwa ein Mausklick auf dem Bildschirm erscheint. Niedrigere Reaktionszeiten wirken sich positiv darauf aus, während hohe Reaktionszeiten ihn negativ beeinflussen können. Für wen der Input-Lag entscheidend ist, der sollte auf eine niedrige Reaktionszeit setzen.
  • Anschlüsse: Ein HDR-Monitor sollte wenigstens einen HDMI-Anschluss bieten, um mit einer guten Grafikausgabe kompatibel zu sein. Schöner wäre ein zusätzlicher DisplayPort-Anschluss da beispielweise Technologien wie Nvidia GSync nur mit diesem Bildsignal kompatibel sind. Bildschirm mit hoher Auflösung und HDR-Inhalten über ältere Anschlüsse anzuschließen, lohnt sich kaum wegen dem Verlust der Darstellungsmöglichkeiten. Wer keinen der neueren Anschlüsse zur Verfügung hat, sollte daher über in die Investition in eine neue Grafikkarte nachdenken.
  • High Dynamic Range (HDR): Ein HDR-Monitor besitzt HDR-Funktionen. Dabei gibt es jedoch eine große Bandbreite an Unterschieden welche HDR-Inhalte welcher Bildschirm bewältigen kann. Die Einsteigervariante dieses “hohen Dynamikumfangs” lässt sich unter der Kennzeichnung “HDR10” erkennen. HDR ist eine Technologie, die dem Bildschirm ermöglicht kleinere Hell- und Dunkelabschnitte darzustellen, die realistischere Farben wiedergeben. Dunkle Szenen werden damit nicht nur schwarz und unerkennbar, sondern bestehen aus wesentlich mehr Unterabstufungen von Grautönen. So können Filmszenen so genossen werden wie von Regisseuren beabsichtigt.


FAQ

UHD steht hier für “Ultra High Definition” und ist ein Synonym für die 4K-Auflösung von Monitoren. Da diese die vierfache Auflösung von FHD-Monitoren bringen mit ihren 3.840 x 2.160 Pixel im Vergleich zu 1.920 x 1.080 Pixel, hat sich der Name “4K” dafür durchgesetzt. WQHD-Auflösung wird auch als QHD-Auflösung bezeichnet und steht für “Wide Quad High Definition”. Ähnlich wie bei 4K-Auflösungen hat sich dieser Name dafür durchgesetzt, weil es sich um die vierfache Auflösung von HD-Monitoren handelt.
Die Reaktionszeit von Bildschirmen lässt sich in verschiedenen Verfahren messen. Mittlerweile hat sich dafür die GTG-Methode durchgesetzt, da der Wechsel von verschiedenen Grauabstufungen von einem Bildschirm mehr verlangt als ein Wechsel zwischen Schwarz und Weiß, einer anderen gängigen Messmethode. Hersteller geben ihre Reaktionszeiten daher bevorzugt nach dem GTG-Verfahren (Grey-To-Grey zu Deutsch also “Grau-zu-Grau”) an.
OLED-Monitore bieten ein viel intensiveres Kontrastverhältnis als andere Monitorarten, nämlich einen Kontrast von 1.000.000:1. Das liegt daran, dass diese Technologie selbstleuchtende Pixel besitzt und nicht auf eine Hintergrundbeleuchtung zur Darstellung zurückgreifen muss. Dadurch werden dunkle Bildbereiche nicht ebenso beleuchtet und die Displays sind im Stande echte Schwarzwerte zu liefern. Daher bietet sich die Kombination aus HDR-Funktionen mit OLED-Bildschirmen sehr an.
Das hängt sowohl vom zur Verfügung stehenden Platz auch als der Nutzungsart ab. Soll der Monitor ein Mittelpunkt für Filmeabende mit der Familie sein oder ebenfalls dafür genutzt werden, ist ein flaches Design besser geeignet. Sonst müssten Zuschauer, die nicht frontal vor dem Bildschirm sitzen mit sehr spitzen Blickwinkeln leben. Nutzt man den Monitor jedoch für sich allein und besitzt den notwendigen Raum, kann man von einem Curved Design profitieren. So wird nicht nur Ermüdungserscheinungen der Augen mitentgegengewirkt, sondern ebenso ein tieferes Eintauchen ins Geschehen möglich.

Aktuelle Angebote: Gaming Monitore

−27%
BenQ EW2780 68,58cm (27 Zoll) Full HD Entertainment Monitor 1920 x 1080, IPS-Panel, HDRI, HDMI, Lautsprecher,Grau
−22%
LG 32GN600-B 80 cm (31,5 Zoll) UltraGear Gaming Monitor (QHD, VA-Panel mit 5ms (GtG), 165 Hz), schwarz
−21%
BenQ EL2870U 70,9 cm (28 Zoll) Gaming Monitor (4K, 1ms, FreeSync, HDR)Schwarz

HDR Monitor Test: Die besten HDR Monitore

# Produkt Datum Preis Angebot
1 LG OLED55B19LA 08/2021 1.099,00 EUR
2 LG OLED55C17LB 08/2021 1.375,00 EUR
3 LG 43UN700-B 08/2021 607,59 EUR
4 BenQ EW3270U 08/2021 399,90 EUR
5 Philips 436M6VBPAB 08/2021 914,49 EUR
6 ASUS TUF Gaming VG27AQ1A 08/2021 379,00 EUR
7 Viewsonic VX3276-4K-MHD 08/2021 406,94 EUR
8 LG 27UL650-W 08/2021 267,40 EUR


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