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Heutzutage gibt es viele verschiedene Netztteil Modelle auf dem Markt. Denn viele Hersteller bringen jedes Jahr neue PCs heraus. Interessierte haben da die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher für Sie intensiv mit den verschiedenen Netztteile Modellen beschäftigt. In unserer Bestenlisten finden Sie sicher das passende Produkt.

In unserem Netztteil Test stellen wir die besten Netztteile vor. Weitere Informationen über wichtige Kriterien bei der Netztteile Auswahl finden Sie im Ratgeber unter der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Aufgabe des Netzteils besteht darin, die 230 Volt, die aus der Steckdose bezogen werden in die 12 Volt Spannung umzuwandeln, mit der der Computer selbst läuft. Das ist unbedingt notwendig, da die starke Voltstärke die Bauteile innerhalb des Computers sonst schädigen würde.
  • Je nach Effizienzklasse des Netzteils geht dabei eine unterschiedliche Menge an Strom während dieser Umwandlung verloren und wird als Wärme an die Umgebung abgegeben.
  • Netzteile lassen sich hierbei in sogenannte lineare Netzteile und sogenannte Switching-Regulations-Netzteile unterteilen.

Die besten Netztteile

Corsair AX1600i
Dank seines Titanium 80-Plus-Zertifikats arbeitet dieses Netzteil besonders energieeffizient. Dabei bringt es eine Ausgangsleistung von 1600 Watt, sodass es der ideale Kandidat für jeden darstellt, der einen hohen Energiebedarf decken muss. Angeschlossen wird es über 8 x 6+2 Pin-PCI-E-Anschlüsse.

Enermax MaxTytan
Mit seinem Titanium-Zertifikat arbeitet dieses Netzteil äußerst energieeffizient bei einer Ausgangsleistung von 1250 Watt. Seine Stromversorgung wird über 8 x 6+2 Pin-PCI-E-Anschlüsse sichergestellt.

Corsair HX750
Dieses Netzteil stellt seine Stromversorgung über 4 x 6+2 Pin-PCI-E-Anschlüsse sicher. Es verfügt über eine Platinum-Effizienzklasse und liefert 750 Watt.

Corsair HX1000i
Dank seines Platinum-Zertifikats spart auch dieses Netzteil an überflüssigen Stromkosten. Es bringt eine Ausgangsleistung von 1000 Watt und wird über 4 x 6+2 Pin-PCI-E-Anschlüsse angeschlossen. Dazu verfügt es über vollständige Schutzschaltungen und fällt im Betrieb leise aus.

Thermaltake Toughpower PF1 Argb
Angeschlossen wird dieses Netzteil mit 6 x 6+2 Pin-PCI-E-Anschlüssen. Es verfügt über eine Platinum-Effizienzklasse und bietet eine Ausgangsleistung von 850 Watt.

ASUS ROG Strix 750G
Das Netzteil verfügt über ein 80-Plus-Zertifikat in Gold und liefert 750 Watt Ausgangsleistung. Es besitzt gute Kühleigenschaften und arbeitet relativ leise, sodass es sich ebenso gut in einer Office-Umgebung wie zuhause nutzen lässt. Angeschlossen wird es über 4 x 6+2 Pin-PCI-E-Anschlüsse.

Netztteil Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Effizienzklasse: Je besser die Effizienzklasse eines Netzteiles ausfällt, desto mehr Strom kann erfolgreich in die 12 Volt Spannung umgewandelt werden. Bei diesem Umwandlungsprozess geht unweigerlich immer eine gewisse Menge an Strom verloren und wird stattdessen vom Netzteil in Wärme umgewandelt. Dabei macht die Effizienzklasse der Netzteile einen großen Unterschied: So wird bei einer benötigten Leistung von 600 Watt bei einem Netzteil mit einem normalen 80-Plus-Zertifikat effektiv ca. 690 Watt aus der Steckdose bezogen, während ein Titanium-Gerät nur ca. 624 Watt bezieht.
  • Netzteillüfter: Netzteile müssen im Inneren des Computers effektiv gekühlt werden. Je mehr Leistung von einem Netzteil gefordert wird, desto wichtiger ist es, dass der Kühler das Bauteil angemessen kühlt. Das sorgt auch dafür, dass sich die Lebensspanne des Netzteils erheblich verlängert. Neben der aktiven Kühlung, die durch Luft oder Wasser erfolgen kann, gibt es auch passive, sowie semipassiv gekühlte Netzteile. Diese Netzteile werden nicht nur mit einem Lüfter gekühlt, sondern bestehen auch aus hochwertigen Bauteilen, die nicht zu viel Wärme produzieren.
  • Typ: Während lineare Spannungsregler darüber funktionieren, dass sie die Überspannung des Transformators absorbieren und in Wärme umwandeln, arbeiten Switching-Regulations-Netzteile hier energieeffizienter. Sie gaben weniger Strom in Wärme ab, indem der Switching-Regler die Stromzufuhr abstellt, wann immer das nötig wird. Zudem lassen sich mit den unterstützten höheren Frequenzen kleinere und kostengünstigere Transformatoren einsetzen. Heutzutage sind die meisten verwendeten Netzteile daher Switching-Netzteile.
  • Lautstärke des Netzteils: Abhängig davon welcher Lüfter in dem Netzteil verwendet wird, kann ein Netzteil im Betrieb unterschiedliche Lautstärken erreichen. So sind Netzteile, die besonders laut arbeiten ungeeignet für eine Büroumgebung, in der sie den Ablauf stören könnten. Dementsprechend sollte beim gewünschten Einsatzort berücksichtigt werden, ob die Lautstärke des Lüfters dort Probleme verursachen könnte, wenn ein Modell mit lauter Lüftung ausgewählt wird.
  • Ausgangsleistung: Netzteile können je nach Bedarf eine unterschiedliche Leistung liefern, die in Watt gemessen wird. Dabei sollte jedoch bedacht werden, dass es wenig Sinn macht ein Netzteil zu wählen, das sehr viel mehr Watt erzeugt als für den Betrieb der eigenen Technik überhaupt benötigt wird. Das würde nur dazu führen, dass die eigene Stromrechnung steigt, ohne, dass dabei ein positiver Effekt für den Computer zu verbuchen wäre. Viele der hier vorgestellten Netzteile sind ebenso in Ausführungen mit weniger Watt verfügbar.
  • PCI-E-Anschlüsse: Damit das Netzteil mit dem Mainboard verbunden werden kann, benötigt es die dazu passenden PCI-E-Anschlüsse. Vor allem leistungsstarke Netzteile benötigen hier mehr Anschlussmöglichkeiten. So sind Anschlüsse von 4 x 6+2 Pin bis hin zu 8 x 6+2 Pin keine Seltenheit bei neueren Netzteilen.


FAQ

Computer laufen mit einer Netzspannung von 12 Volt. Das bedeutet, dass die Netzteile den Strom, der aus der Steckdose mit 230 Volt geliefert wird, umwandeln müssen. Dabei geht ein Teil des Stroms unweigerlich verloren, ohne das er genutzt werden kann. Er wird in Form von Wärme von dem entsprechenden Netzteil abgegeben. Verfügt ein Netzteil über ein normales 80-Plus-Zertifikat bedeutet es, dass es mit einer Effizienz von ca. 85 Prozent arbeitet. Im Umkehrschluss bedeutet das, dass hier 15 Prozent verloren gehen. Über das normale 80-Plus-Zertifikat hinaus gibt es weitere Staffelungen für Netzteile, die sich in Bronze mit 88 Prozent, Silber mit 90 Prozent, Gold mit 92 Prozent, Platinum mit 94 Prozent sowie Titanium mit 96 Prozent aufteilen.
Grundsätzlich lautet die Antwort ja. Ein Netzteil mit Titanium-Zertifikat verfügt über den derzeit geringsten Verlust bei der Spannungsumwandlung. Damit verursacht es im Verhältnis weniger Stromkosten für den Endnutzer bei gleicher Leistung für den Computer. Dennoch ist auch das eine Kostenfrage. Wer bereits ein sparsames Netzteil verfügt, braucht nicht zu zwingend in ein neues zu investieren. Wer hingegen ohnehin eine Neuanschaffung plant oder über eine schlechtere Effizienzklasse verfügt, kann mit diesem Netzteil im Jahr viel Geld einsparen.
Die Netzteile verwandeln zunächst die eingehende 60 Hz-Stromversorgung in eine deutlich höhere Frequenz von Pulsen im Bereich von 20.000 Hz um. Diese Puls-Erhöhung wird dabei mithilfe von sogenannter Pulsbreite-Modulation reguliert. Dadurch kann die Dauer eines jeden Strompulses variabel an die Anforderungen des bereitgestellten Computers angepasst werden, in dem das Gerät das elektronische Einschalten des Stromflusses ein- und ausschaltet. Dank Transformatoren werden die Pulse dabei in der Spannung reduziert und durch Behebung sowie Filterung in reinen Direktstrom verwandelt. Die Geräte geben dabei deutlich weniger Wärme ab als lineare Netzteile und es geht weniger Energie darüber verloren.
Ja, es gibt Netzteile, die rein passiv gekühlt werden dank der darin verbauten Materialien. Da diese Materialien jedoch entsprechend teuer sind, fällt auch der Preis der Netzteile sehr hoch aus. Wer einen zu lauten Lüfter vermeiden will und nicht in ein solch teures Gerät investieren möchte, kann sich daher mit den semipassiv gekühlten Netzteilen eine gute Zwischenlösung sichern.
Viele Hersteller geben für ihre Einzelteile an, wie viel Strom zum erfolgreichen Betrieb benötigt wird. Dabei sollte sich an den Bauteilen orientiert werden, die den größten Energiebedarf haben. Im Zweifelsfalle kann es auch ratsam sein, ein Netzteil zu wählen, dass über den Angaben der Hersteller in seiner Ausgangsleistung liegt. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn der weitere Ausbau des Computers in absehbarer Zeit vorgesehen ist und dabei ein höher Energieaufwand erwartet wird.

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Netztteil Test: Die besten Netztteile

# Produkt Datum Preis Angebot
1 Corsair AX1600i 666,66 EUR
2 Enermax MaxTytan 153,80 EUR
3 Corsair HX750 242,66 EUR
4 Corsair HX1000i 239,52 EUR
5 Thermaltake Toughpower PF1 Argb 119,90 EUR

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