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Wie man online nebenbei etwas Geld verdienen kann

Wer sein monatliches Budget ein wenig aufstocken möchte, ist mit einem Online-Job gut bedient. Die Digitalisierung ermöglicht uns Arbeiten von zu Hause aus, wobei zahlreiche verschiedene Alternativen zur Verfügung stehen. In der Regel sind keine speziellen Kenntnisse erforderlich, ausschließlich den Umgang mit dem PC sollten Sie im Griff haben. Meist reicht sogar das Smartphone aus, um aktiv zu werden. Grundvoraussetzung ist allein, dass Sie über eine E-Mail-Adresse verfügen.

11 Tipps zum Thema Online-Jobs

Immer mehr Menschen verdienen sich online von den eigenen vier Wänden aus etwas dazu.

Über Nacht zum Millionär werden Sie mit einem Online-Job nicht. Investieren Sie jedoch ein wenig Zeit und Arbeit, lässt sich Ihre Finanzkraft auf jeden Fall erhöhen. Nachstehend halten wir eine praktische Liste mit 11 Tipps zu Ihrer Inspiration bereit.

Tipp 1: Ausfüllen von Umfragen

Je nach Auftraggeber und Umfang der Umfrage gestaltet sich der Verdienst unterschiedlich. Durchschnittlich können Sie von einem Euro pro Beteiligung ausgehen. Um die Haushaltskasse bemerkbar aufzustocken, sollten Sie sich bei mehreren Unternehmen anmelden. Erfahrungsgemäß stehen in etwa 25 Euro monatlich pro Bezugsquelle auf dem Programm.

Tipp 2: Kurse anbieten

Bieten Sie selbst Online-Kurse an, können Sie damit richtig gut Geld verdienen. Bestenfalls finden Sie eine Marktlücke, in der Ihr Spezialwissen noch wenig vertreten ist. Je nachdem wie viele Menschen Ihren Kurs nutzen und in welcher Höhe Sie die Gebühren ansetzen, fallen Ihre Einnahmen unterschiedlich aus. Es empfiehlt sich, eine entsprechende Plattform zu nutzen, über welche der Online-Kurs angeboten wird.

Tipp 3: Texte schreiben

Es gibt eine Vielzahl an Agenturen, die regelmäßig auf der Suche nach Textern sind. Meist bieten Sie eine Pro-Wort-Bezahlung, wobei die Höhe stark schwankt. Sie reicht in etwa von zwei Cent bis sechs Cent pro Wort. Es besteht auch die Möglichkeit, sich selbst nach Auftraggebern umzusehen. Leisten Sie gute Arbeit, bauen Sie sich nach und nach einen Stammkundenkreis auf, der Sie regelmäßig mit Aufträgen versorgt.

Tipp 4: Einsatz als virtueller persönlicher Assistent

In unzähligen Berufen sind die Mitarbeiter einschließlich Manager und Unternehmer im Dauerstress, der sich oft auch auf den Privatbereich erstreckt. Viele entscheiden sich aus diesem Grund für einen persönlichen Assistenten, der ihnen den Kopf so gut wie möglich freihält. Nicht immer ist er vor Ort im Einsatz, sondern erledigt sein Aufgabengebiet online. Entscheiden Sie sich für letztere Variante, lautet die offizielle Bezeichnung Ihres Jobs „virtueller persönlicher Assistent“.

In jedem Fall benötigen Sie als Grundausstattung einen PC oder Laptop sowie ein Telefon und eine zuverlässige, möglichst schnelle Internetverbindung. Für Ihre persönliche Vermarktung können Sie entweder eine Vermittlungsplattform nutzen oder eine eigene Webseite konzipieren. Der aktuelle Stundenverdienst liegt im Durchschnitt zurzeit bei knapp unter zehn Euro. Er ist jedoch Verhandlungssache und kann deshalb auch deutlich höher ausfallen. Fakt ist: Durch das Arbeiten im Home Office sparen Sie Geld ein, sodass ein geringerer Stundenlohn als bei der gleichen Tätigkeit in einem Unternehmen trotzdem lukrativ sein kann.

Tipp 5: Geld verdienen in sozialen Netzwerken

Es gibt wohl kaum einen Online-Nutzer, der sich nicht mit den sozialen Netzwerken beschäftigt. Sie bieten die Möglichkeit, durch die Veröffentlichung interessanter Videos oder Fotos Geld zu verdienen. Wichtig ist, dass Sie Ihren individuellen roten Faden finden, der sich ausnahmslos durch alle Posts durchzieht. Die Auswahl des Themas liegt allein in Ihrer Hand. Von Bedeutung ist, dass alle Veröffentlichungen einen Mehrwert für die Beobachter haben. Persönliche Tipps und Tricks in Bereichen, mit denen Sie sich gut auskennen, erregen das Interesse der User. Sie benötigen dafür nicht einmal einen Computer, ein Smartphone oder Tablet reicht völlig aus.

Generell ist etwas Geduld vonnöten, bevor ein Verdienst verzeichnet werden kann. Denn zunächst müssen Sie Abonnenten gewinnen. Erst, wenn eine gewisse Anzahl erreicht ist, kann Werbung vor, zwischen und nach Ihren Beiträgen geschaltet werden. Ab diesem Zeitpunkt bestimmt die Menge der Klicks den Gewinn: Zwischen einem und fünf Euro erhalten Sie pro 1.000 Aufrufe. Um mehr Geld einzunehmen, sind Produktplatzierungen geeignet. Unternehmen bezahlen Sie mit barer Münze, weil Sie dazu beitragen, die Bekanntheit ihrer Angebote zu erhöhen. Beschäftigen Sie sich in einem Video ausführlich mit einem Produkt, kann dies einen drei- oder sogar fünfstelligen Verdienst nach sich ziehen.

Eine Möglichkeit zum Aufstocken des Monatsbudgets bieten Soziale Netzwerke.

Tipp Nr. 6: Verkauf von Stockfotos

Eine geringe Einnahmequelle ist der Online-Verkauf von Stockfotos: Laut Erfahrungsberichten beträgt der durchschnittliche Gewinn für zehn Bilder circa 1,50 Euro im Monat. Erstklassige Aufnahmen und eine geschickte Auswahl der Motive nach Interesse der breiten Masse können zu einem höheren Verdienst führen. Leidenschaftliche Fotografen, die zudem ein gutes Händchen für qualitätsvolle Bilder beweisen, haben die besten Chancen auf Erfolg. Das A und O ist, den Aufnahmebestand stets zu erweitern und mehrere Stockfoto-Plattformen zu nutzen.

Tipp Nr. 7: Affiliate Marketing

Verdienen Sie sich bereits über einen Social-Media-Kanal oder eigenen Blog Geld, ist es leicht, ins Affiliate Marketing einzusteigen. Worum es dabei geht, ist leicht erklärt:

Sie platzieren einen Affiliate Link auf Ihrer Webseite, zum Beispiel, um auf ein von Ihnen getestetes Produkt zu verlinken. Erfolgt ein Kauf des entsprechenden Artikels über diesen Link, steht Ihnen eine kleine Provision zu.

Tipp Nr. 8: Online-Verkauf

Ob selbstgemachte Produkte oder Second-Hand-Ware, das Netz ist die ideale Möglichkeit, um sie zu verkaufen. Sie haben die Wahl, Ihre Angebote entweder über Ihren eigenen kleinen Online-Shop oder eines der zahlreichen Verkaufsportale anzubieten.

Tipp Nr. 9: Webseiten-Tester

Damit eine neue Webseite Zukunft hat, wird sie zuvor von Betreibern und Entwicklern getestet. Viele Unternehmen ziehen zudem unabhängige Personen hinzu, die unter anderem ihr Urteil über die Funktions- und Nutzungsfähigkeit abgeben. Hierfür erhalten Sie eine Bezahlung, deren Höhe je nach Auftraggeber variiert.

Tipp Nr. 10: Ausprobieren von Computerspielen

Liebhaber des Zockens schlagen mit dem Testen von Computerspielen zwei Fliegen mit einer Klappe: Sie kommen ihrem Hobby nach und werden dafür auch noch bezahlt. Ganz so leicht wie es klingt, ist dieser Online-Job allerdings nicht. Gute Konzentration und eine ausführliche Dokumentation sind gefragt, da für die Hersteller von Computerspielen viel von diesen Tests abhängt.

Tipp Nr. 11: E-Book verfassen

Erfahrungsgemäß ist es nur wenigen Autoren vergönnt, dass Verlagsmitarbeiter überhaupt in ihr Buch reinschauen. Entscheiden Sie sich für die E-Book-Alternative sind Sie nicht auf andere Menschen angewiesen. Sie können Ihr Werk selbstständig online zum Kauf anbieten oder auch in Form eines Downloads zur Verfügung stellen.