Die besten Pocketbook E-Book-Reader

Auf der Suche nach den besten eBooks-Readern wird oft Pocketbook angepriesen. Nun, wir haben gute Nachrichten für Sie: Die PocketBook Reader gehören zu den besten, die es auf dem Markt gibt! In diesem Vergleichstest zeigen wir, warum die Marke PocketBook eine gute Wahl für jeden ist, der gerne liest. Bleiben Sie also dran und lesen Sie weiter!

Das Wichtigste in Kürze

  • Pocketbooks sind E-Book-Reader, die über zusätzlichen Funktionsumfang verfügen, der sie aus der Masse anderer E-Book-Reader hervorhebt. So bringen sie unter anderem die beliebte Text-to-Speech-Funktion mit sich, die Text für Anwender direkt vorliest.
  • Pocketbooks sind sowohl in Ausgaben mit farbigem Display als auch mit E-Ink-Carta-Display verfügbar. Dadurch können sowohl Liebhaber von illustrierten Büchern und Comics als auch Standard-Leser ihre passenden Modelle finden.
  • Während manche Pocketbooks auch zusätzliche Sicherheit wie einen Wasserschutz setzen, verfügen andere dafür über mehr Freiheiten wie erweiterbaren Speicherplatz. So können Nutzer sich für das Modell entscheiden, dass den eigenen Bedürfnissen am besten gerecht wird.

Die besten Pocketbook E-Book-Reader

InkPad X
Unser Testsieger, der InkPad X von Pocketbook gilt mit seinem 10-7-Zoll-E-Ink-Carta-Display als derzeitiges Flaggschiff des Unternehmens. Dazu bietet es 32 GB internem Speicher, einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz Basistakt sowie 1 GB RAM. Dank SMARTLight verfügt es über eine automatische Regulierung von Lichtfarbe und Helligkeit mit nächtlichem Blaulichtfilter... Zum ausführlichen Test

InkPad 3 Pro
Dieser E-Book-Reader bietet neben einem 7, 8-Zoll-E-Ink-Carta-Display Wasserschutz sowie SMARTLight-Technologie. Dazu wartet er mit einem Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz, 1 GB RAM und 16 GB internem Speicherplatz auf.

InkPad Color
Bei dem InkPad Color handelt es sich um ein Modell mit Farbwiedergabe. Es verfügt somit über ein sogenanntes E-Kaleido-Plus-Display mit einer Größe von 7, 8-Zoll, auf dem sich neben 16 Graustufen auch 4.096 Farben darstellen lassen... Zum ausführlichen Test Zudem besitzt es einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz und 1 GB RAM sowie erweiterbarem Speicherplatz.

InkPad Lite
Das InkPad Lite bietet neben einem 9, 7-Zoll-E-Ink-Carta-Display 8 GB internem Speicherplatz, einen Touchscreen sowie Tasten. Es verfügt über eine automatische Farbregulierung dank SMARTLight-Technologie, die das Blaulicht zum Abend hin filtert.

Touch HD 3
Neben einem 6-Zoll-E-Ink-Carta-Display mit 300 DPI bietet der Touch HD 3 E-Book Reader 16 GB internen Speicher, 512 MB RAM sowie einen Dual-Core-Prozessor mit einem Basistakt von 1 GHz. Dazu wartet es mit SMARTLight, einem Touchscreen, einem HZO-Wasserschutz sowie Blättertasten auf. Auch WLAN und Bluetooth werden durch das Modell unterstützt... Zum ausführlichen Test

Basic Lux 3
Dieser Pocketbook E-Book-Reader ist ein günstiges Einsteigermodell, das einen internen Speicherplatz von 8 GB, ein 6-Zoll-E-Ink-Carta-Display mit 758 x 1024 Pixel bietet. Dazu verfügt es über einen Dual-Core-Prozessor mit 1 GHz, dessen Leistung für E-Books völlig ausreicht.

Die besten Pocketbook E-Book-Reader: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Displaygröße: Die gewünschte Displaygröße spielt bei Pocketbook E-Book-Readern eine große Rolle. Sind Sie bereit mehr Geld zu investieren, können Sie ein bis 10,7-Zoll großes Display erhalten. Wer hingegen weniger Geld investieren möchte, ist mit der kleinsten Ausführung der Pocketbooks mit 6-Zoll-Displays dennoch mit ausreichend Displayfläche zum Lesen bedient. Wer hingegen nach einem guten Kompromiss zwischen Bildschirmgröße und Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, kann ebenso auf Modelle mit 9,7-Zoll-Bildschirmen oder 7,8-Zoll-Bildschirmen ausweichen.
  • Auflösung: Für eine gute und scharfe Darstellung der Inhalte spielt die Auflösung der Displays eine große Rolle. Abhängig vom gewählten Modell lassen sich bei Pocketbooks hier Werte zwischen 200 und 300 ppi finden. Bei E-Books allein sind diese Auflösungen alle mal angenehm und ausreichend. Einzig, wer in Pocketbook E-Book-Reader mit Farbe investiert, sollte bedenken, dass die integrierten Farblayer hier häufig nur um die 100 ppi bieten, auch wenn der Gesamtbildschirm dennoch bei einer Auflösung von 300 ppi bleibt.
  • Funktionsumfang: Viele Pocketbook-Modelle bieten einen großen Funktionsumfang, da dort neben E-Books und Hörbüchern auch PDF-Dokumente bearbeitet und mit Notizen versehen werden können. Dadurch eignen sie sich auch zur Arbeit und nicht nur zum Lesevergnügen für unterwegs. Zusätzlich unterstützen sie einige Apps wie den Internetbrowser, Taschenrechner, Musikplayer sowie diverse vorinstallierte Spiele.
  • Farbtemperaturregulierung: Viele Pocketbook E-Book-Reader bieten Anpassungen an der Farbtemperatur des Inhalts. Das ist häufig in Form eines Nachtlichtmodus der Fall, der die ausgegebene Blaulichtmenge in den Geräten reduziert. Diese unter SmartLight bekannte Technologie sorgt dafür, dass der Schlafrhythmus beim Lesen vor dem Schlafen nicht gestört wird. Häufig wechselt das ausgegebene Licht der Geräte dabei abends automatisiert in einen orangen oder gelblichen Farbton über.
  • Farbdarstellung: Wer gerne illustrierte Bücher oder Comics digital lesen möchte, sollte sich für ein Display entscheiden, dass auch Farben darstellen kann. Die meisten der Pocketbooks unterstützen nur Graustufen, die zwar einen guten Kontrast bieten, aber keine Farbvielfalt bieten können. Einige Modelle liefern die gewünschte Farbunterstützung jedoch für bis zu 4.096 Farben. Dafür geht zwar ein Teil der scharfen Kontraste verloren, das Ergebnis der stromsparenden Farbwiedergabe kann sich aber dennoch sehen lassen.
  • Akkulaufzeit: Da die vorgestellten Pocketbook E-Book-Reader alle entweder auf E-Ink-Carta-Displays oder sogenannte E-Kaleido-Displays setzen, werden sowohl Graustufen als auch Farbe mit Akku-schonender Technologie wiedergegeben. Das bedeutet, dass Pocketbooks abhängig von der genauen Verwendung auch gut wochenlang genutzt werden können, bevor eine Nachladung vonnöten ist. In den einzelnen Modellen gibt es dennoch einige Unterschiede, da insbesondere die Premium-Geräte bis zu dreimal so viele Seiten wiedergeben können wie die günstigeren Modelle der Marke.
  • Erweiterbarer Speicherplatz: Nicht jedes Pocketbook stellt die Möglichkeit zur Verfügung, den integrierten Speicherplatz zu erweitern. Das liegt bei einigen, aber nicht allen Modellen im integrierten Wasserschutz begründet. Wer sich für ein Gerät ohne erweiterbaren Speicherplatz entscheidet, sollte sich vorher über dessen genaue Speicherkapazität im Klaren sein. Modelle mit erweiterbarem Speicherplatz lassen sich benutzerfreundlicher mit mehr Inhalten bestücken.

FAQ

Welche Pocketbooks sind wasserfest?

Von den hier vorgestellten Pocketbooks sind das Pocketbook InkPad 3 Pro sowie das Pocketbook Touch HD3 nach IPX8 wasserfest. Das bedeutet, dass die Geräte auch längere Zeiten in Süßwasser von einer Eintauchtiefe von 1 m oder mehr verkraften können.Wem das Modell daher versehentlich in den Pool oder die Badewanne fällt, braucht sich darum, nicht zu sorgen. Die Reaktionen auf Salzwasser können jedoch unterschiedlich ausfallen.

Sind Pocketbooks eine gute Kindle-Alternative?

Ja, da Pocketbooks viele E-Book-Formate unterstützen und ebenso eine gute Akku-Laufzeit zu einem vernünftigen Preis-Leistungs-Verhältnis bieten, können sie als Alternative zu einem Kindle E-Book-Reader betrachtet werden.

Kann ich mein Pocketbook als Tablet-Ersatz verwenden?

Auch wenn Pocketbooks viele Funktionen bieten, sind sie kein vollständiger Ersatz für ein Tablet. Sie können nicht sämtliche Funktionen ersetzen, die ein Tablet liefern kann und sind in ihrem Speicherplatz sowie den verfügbaren Apps dennoch eingeschränkt.Ob es anstelle eines Tablets genutzt werden kann, hängt daher stark von den gewünschten Verwendungszwecken ab.