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Wasserkühler Test

Heutzutage gibt es viele verschiedene Wasserkühler Modelle auf dem Markt. Denn viele Hersteller bringen jedes Jahr neue CPUs heraus. Interessierte haben da die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher für Sie intensiv mit den verschiedenen Wasserkühler Modellen beschäftigt. In unserer Bestenlisten finden Sie sicher das passende Produkt.

In unserem Wasserkühler Test stellen wir die besten Wasserkühler vor. Weitere Informationen über wichtige Kriterien bei der Wasserkühler Auswahl finden Sie im Ratgeber unter der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein Wasserkühler dient der Kühlung von Computerkomponenten, da diese im Betrieb ihre Temperatur erhöhen. So lassen sich Schäden an der Hardware durch Überhitzung abwenden.
  • Man kann in verschiedene Arten von Wasserkühlungen unterscheiden: PC-Wasserkühlungen, CPU-Wasserkühlungen und GPU-Wasserkühlungen. Sie werden ebenso nach den Größen ihrer Radiatoren in 120mm, 240mm und 360mm unterteilt.
  • Diese lassen sich weiter in „Custom-Wasserkühlungen“ unterscheiden, die der Anwender aus Einzelkomponenten selbst zusammengestellt und in sogenannte AiO-Wasserkühler (All-in-One-Wasserkühlungen), die bereits zusammengestellt gekauft werden. Die hier vorgestellten Modelle sind AiO-Wasserkühler.

Die besten Wasserkühler

Enermax Wasserkühlung Liqtech TR4
Dank einer Kühlleistung von 500 W TDP ist dieser CPU-Wasserkühler selbst im Stande AMDs Threadripper-Serie zu bedienen. Dabei misst das Modell nur 10 x 10 x 10 cm, sodass es sich in viele Gehäuse integrieren lässt. Dabei arbeitet der Wasserkühler mit einem Geräuschpegel von 1 dB besonders leise.

NZXT Kraken Z73
Dank seiner 50 x 15 x 20 cm Größe eignet sich dieser PC-Wasserkühler nicht nur als CPU-Wasserkühler, sondern auch als GPU-Wasserkühler, da er eine große Fläche im Computerinnerem abdeckt. Aufgrund seiner Echtzeit-Systemsteuerung und einem integrieren User-Interface bietet sich dieser Wasserkühler auch für Overclocking an.

Thermaltake Water 3.0 Riing RGB 360
Durch seine Maße von 32, 6 x 12 x 2, 7 cm bietet dieser PC-Wasserkühler genügend Oberfläche, um das Innenleben eines Computers effektiv zu kühlen. Zudem ist der Wasserkühler sehr anpassungsfähig an die benötigte Leistung des PCs. Mit seinen 26, 4 dB Geräuschpegel ist er auch leise genug, um in diversen Umgebungen eingesetzt zu werden.

NZXT Kraken X73
Mit sechs Jahren Herstellergarantie und durchschnittlich 60.000 h Betriebsstunden ist dieser AiO-Wasserkühler für lange Nutzung geeignet. Er ist 50 x 15 x 20 cm groß und bietet daher genügend Kühlfläche, um gleichzeitig als CPU-Kühler und GPU-Kühler zu fungieren. Seine Kühlleistung ist groß genug, um auch übertaktete Prozessoren zu bedienen.

ASUS ROG Ryujin 360
Dieser PC-Wasserkühler bietet einen integrierten Lüfter mit dem der VRM- und M.2-Bereich auf 20°C gekühlt werden kann. Mit seinen 39, 4 x 5 x 12, 1 cm deckt er viel Kühlfläche ab, um nicht nur die CPU zu kühlen, sondern kann auch als GPU-Wasserkühler genutzt werden.

Ther­malta­ke Floe Riing RGB 360 TT
Durch einen niedrigen Geräuschpegel von 18-37, 7 dB lässt sich dieser PC-Wasserkühler leise betreiben. Mit seinen 14, 2 x 47, 2 x 17, 7 cm ist er nicht nur groß genug, um als CPU-Wasserkühler zu dienen, sondern kann auch andere Computerbereiche kühlen. Insgesamt stehen dem Anwender hier 16, 8 Millionen Farben im RGB-Spektrum zur Verfügung.

Be Quiet Silent Loop 360MM BW004
Dieser PC-Wasserkühler misst 46, 1 x 13, 8 x 20, 6 cm. Damit ist er groß genug, um mit seiner Fläche nicht nur die CPU zu kühlen, sondern auch als GPU-Wasserkühler im PC-Gehäuse zu fungieren. Durch PWM ist dieser AiO-Wasserkühler in der Lage sich den Leistungen des Benutzers so individuell anzupassen.

Corsair Hydro X Series XG7 RGB
Dieser GPU-Wasserkühler ist speziell für NVIDIAs Geforce 2080 Super vorgesehen. Durch sein Design ist er nicht nur imstande, die GPU zu kühlen, sondern auch den Speicher und VRM der Grafikkarte. 50 Mikro-Kanäle oberhalb der CPU sorgen für eine gute Wärmeableitung auf der Kühloberfläche, sodass die Grafikkarte kühl bleibt.

Wasserkühler Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Geräuschpegel: Wie bei Lüftern kann es bei Wasserkühlern zu unterschiedlich hohen Lautstärken kommen. Da die Modelle jedoch PWM-Unterstützung besitzen, sind sie leiser im Betrieb als andere Kühllösungen, da sie sie sich dem aktuellen Bedarf anpassen können. Dennoch sollte je nach Einsatzort darauf geachtet werden ein Modell zu wählen, dass für die gewünschte Umgebung nicht zu laut ausfällt.
  • Typ des Netzanschlusses: Wasserkühler können über unterschiedliche Anschlüsse mit dem Mainboard verbunden werden. Daher sollte sichergestellt werden, dass das eigene Mainboard über genügend Pins zum Anschluss für das gewünschte Modell verfügt. Die gängigen Modelle werden hier 3-polig oder 4-polig angeschlossen.
  • GPU-Kompatibilität: Auf dem Markt werden reine GPU-Wasserkühler spezifisch für bestimmte Grafikkarten angeboten. Es ist daher einfacher auf der Suche nach einer Wasserkühlung nach der Grafikkarte zu gehen, als eine universelle GPU-Wasserkühlung zu finden. Wer will, kann dennoch auf einige universelle Komponenten zurückgreifen, um sich eine Custom-Wasserkühlung zu bauen oder sich für eine PC-Wasserkühlung entscheiden, die groß genug ist, um auch die Grafikkarte effektiv im Betrieb zu kühlen.
  • Pulsweitenmodulation: Pulsweitenmodulation (PMW) ist ein Begriff, der der Elektrotechnik entstammt. Bei Wasserkühlern wird damit gemeint, dass sich die Umdrehungszahlen beinahe beliebig steuern lassen und so die Kühleraktivität an die vom System benötigte Leistung angepasst werden kann. Dadurch kann diese Kühlerart sich nicht nur gezielter am Bedarf orientieren als binäre Kühler, die nur ein oder ausgeschaltet agieren können, sondern fällt im Betrieb dabei auch leiser aus.
  • Größe des Wasserkühler: Da in jedem Gehäuse nur unterschiedlich viel Raum zur Verfügung steht, sollte bei der Wahl der Wasserkühlung beachtet werden, ob das gewünschte Modell in das Gehäuse passt. Bei Big-Towern steht den Anwendern hier der meiste Platz zu Verfügung, aber gerade bei kleineren Modellen wie Mini-Towern oder Midi-Towern kann nicht jedes Modell integriert werden. Wer sich hier unsicher ist, sollte sich an den Herstellerangaben des Gehäuses orientieren, damit das Wunschmodell auch zum Gehäuse passt.
  • Sockel-Kompatibilität: Wasserkühler sind für verschiedene Sockeltypen von CPUs geeignet, sofern es sich nicht um reine GPU-Wasserkühler handelt. Die meisten Hersteller decken dabei mit jedem Modell eine große Spanne an Sockeln ab. Zur Sicherheit sollte dennoch überprüft werden, ob der eigene Sockel unter den kompatiblen Sockeln des Modells aufgelistet ist.
  • Thermal Design Power: Mit Thermal Design Power (TDP) bezeichnet man den maximalen Wert für thermische Verlustleistung innerhalb der Elektronikindustrie. Für Wasserkühler heißt das, wie viel Wärme diese von anderen Elementen wegleiten können. Bei stark beanspruchter Hardware z.B. durch Overclocking oder der Arbeit mit größeren Dateien sollte daher Wert auf ein Modell mit höherer TDP gelegt werden, damit die Computerinnentemperatur möglichst kühl gehalten werden kann.
  • Lebenserwartung des Kühlers: Einige Hersteller von Wasserkühlungen geben die voraussichtliche Lebenserwartung der Kühler in Jahren oder Betriebsstunden an. Manche unter ihnen gehen sogar so weit, diese Lebenserwartung als Herstellergarantie auf ihre Produkte zu geben. Wer also möglichst lange von einem solchen Kühlsystem profitieren will, kann sich an diesen Angaben orientieren.


FAQ

Nein, das ist in den meisten Fällen unproblematisch. Der Hotspot der CPU sitzt auf dem sogenannten Prozessor-DIE und Wasserkühler sind so ausgerichtet, dass eben dieser Bereich besonders von der Kühlung profitiert. Entscheidender als die Fläche des Radiators ist daher die Kühlleistung, die das System insgesamt erbringen kann und die an die Anforderungen des Benutzers angepasst werden sollte. Wer seinen Prozessor übertaktet, benötigt eine intensivere Kühlung als ein Anwender, der nur Office-Aufgaben am Computer bewältigt.
Das hängt von der Anwendung ab. Wer seinem Prozessor und seiner Grafikkarte Höchstleistungen abverlangen möchte, der sollte zusätzlich zu einem CPU-Wasserkühler oder einem PC-Wasserkühler in einen GPU-Wasserkühler investieren, der exakt auf die eigene Grafikkarte angepasst ist. So kann sichergestellt werden, dass keine der Komponenten in einem Betrieb zu heiß wird. Wer jedoch eher eine allgemeine Lösung sucht, um alle Komponenten gleichzeitig kühl zu halten ist mit einem PC-Wasserkühler, der eine große Kühlfläche besitzt und so CPU und GPU bedienen kann, besser beraten.
Als Prozessor-DIE wird der eigentliche Mikrochip des Prozessors betitelt, der auch als „Mikroprozessor“ bezeichnet wird. An diesem Ort steigt die Temperatur der CPU am stärksten an und darum sollte er unbedingt von einem Wasserkühler gekühlt werden.

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Wasserkühler Test: Die besten Wasserkühler

# Produkt Datum Preis Angebot
1 Enermax Wasserkühlung Liqtech TR4 07/2021 148,37 EUR
2 NZXT Kraken Z73 07/2021 266,89 EUR
3 Thermaltake Water 3.0 Riing RGB 360 07/2021 176,64 EUR
4 NZXT Kraken X73 07/2021 168,03 EUR
5 ASUS ROG Ryujin 360 07/2021 252,86 EUR
6 Ther­malta­ke Floe Riing RGB 360 TT 07/2021 177,31 EUR
7 Be Quiet Silent Loop 360MM BW004 07/2021 116,40 EUR
8 Corsair Hydro X Series XG7 RGB 07/2021 179,90 EUR


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