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OLED Monitor Test

Heutzutage gibt es viele verschiedene OLED Monitor Modelle auf dem Markt. Denn viele Hersteller bringen jedes Jahr neue PC Monitore heraus. Interessierte haben da die Qual der Wahl.

Wir haben uns daher für Sie intensiv mit den verschiedenen OLED Monitore Modellen beschäftigt. In unserer Bestenlisten finden Sie sicher das passende Produkt.

In unserem OLED Monitor Test stellen wir die besten OLED Monitore vor. Weitere Informationen über wichtige Kriterien bei der OLED Monitore Auswahl finden Sie im Ratgeber unter der Tabelle.

Das Wichtigste in Kürze

  • Monitore sind notwendig, damit die Berechnungen von Grafikkarten als Bilder und Videos für uns sichtbar werden. Damit diese in guter Qualität dargestellt werden, müssen Monitor und Grafikkarte in ihrer Leistung zueinander passen.
  • Dabei werden nicht nur unterschiedliche Displayauflösungen geboten, sondern auch unterschiedlich hohe Bildaktualisierungsraten. Abhängig vom gewünschten Verwendungszweck profitiert man von höherer Auflösung und besseren Bildwiederholungsfrequenzen.
  • Auch die Bauarten von Monitoren unterscheiden sich. Während LCD/LED-Monitore dabei auf Hintergrundbeleuchtung zur Darstellung setzen, besitzen OLED-Monitore selbstleuchtende Dioden, die kein Backlight benötigen.

Die besten OLED Monitore

LG OLED48C17LB
Bei diesem OLED-4K-Monitor werden uns neben Nvidia GSync und AMD FreeSync 120 Hz und eine Reaktionszeit von 1 ms geboten. Damit lässt sich das Gerät wunderbar zum Genießen von Videospielen als auch Filmen nutzen. Der der Größe von 48 Zoll kann er ebenso auf größeren Schreibtischen integriert werden.

LG OLED55B19LA
Dieser 120 Hz 4K-OLED-Monitor unterstützt sowohl AMD FreeSync als auch Nvidia GSync. Dank seiner Reaktionszeit von 1 ms (GTG) kann er problemlos auch für Gaming-Zwecke eingesetzt werden. Die Größe von 55 Zoll, seine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel und seine Unterstützung für alle gängigen HDR-Formate verwandeln das Modell zu einem guten Allround-Entertainer.

LG OLED55C17LB
Auch dieser OLED-4K-Monitor bietet sich durch Unterstützung von Nvidia GSync, AMD FreeSync und einer schnellen Reaktionszeit für 1 ms (GTG) als Gaming-Modell an. Seine Bildwiederholungsrate von 120 Hz und die 4K-Auflösung erfreuen nicht nur Gamer, sondern auch Filmliebhaber. Dank Dolby Vision IQ werden HDR-Inhalte automatisch an das Umgebungslicht angepasst.

Philips Ambilight TV 48OLED935
Bei diesem 48 Zoll OLED-Monitor handelt es sich um einen SmartTV, der eine Auflösung von 4K bietet. Dabei unterstützt er alle gängigen HDR-Inhalte dank Dolby Vision. So werden nicht nur in Filmen, sondern auch in Videospielen kontrastreiche und intensive Bilder geboten.

Dell Alienware AW5520QF
Bei diesem 120 Hertz OLED-Gaming-Monitor wird uns eine Reaktionszeit von 0, 5 ms (GTG) geboten. Auf einer Größe von 55 Zoll wird uns hier eine 4K-Auflösung geboten. Dazu ist das Modell mit AMD FreeSync und Nvidia GSync kompatibel.

ASUS PQ22UC
Dieser 21, 6 Zoll große OLED-Monitor besticht nicht nur durch seine 4K-Auflösung, sondern auch die großartige Reaktionszeit von 0, 1 ms (GTG). Der abnehmbare Standfuß des Monitors sorgt dafür, dass dieser wie ein Tabletdisplay aufgestellt werden kann. Unterstützung für HDR-Dateien wird ebenso geboten, sodass sich dieser Bildschirm für Bild- und Videobearbeitung anbietet.

OLED Monitor Ratgeber: Was muss man beim Kauf beachten?

  • Bildschirmgröße: Da der größte Anteil der zurzeit verfügbaren OLED-Monitore zugleich einen OLED-TV darstellen, benötigen sie im Verhältnis viel Platz. Es gibt zwar Ausnahmen, die kleineren Modelle sind jedoch zum Teil erheblich teurer in der Anschaffung als ihre großen Verwandten. Wer genügend Raum für einen 48 bis 55 Zoll Monitor aufbringen kann, wird daher auf eine größere Bandbreite an Auswahlmöglichkeiten stoßen als jemand, der ein kleineres Gerät sucht.
  • Bildfrequenz: Die Bildwiederholungsfrequenz wird auch als Bildaktualisierungsrate bezeichnet und in Hertz (Hz) gemessen. Sie gibt an, wie viele Einzelbilder vom Monitor zu jeder Sekunde dargestellt werden. Wer negative Bild-Effekte wie das sogenannte Tearing vermeiden will, sollte nach einem Modell mit wenigstens 120 Hz suchen. Wer hingegen nur einen angenehmen Filmeabend genießen will, kann stattdessen auf ein Modell mit 60 Hz zurückgreifen.
  • Auflösung: Ein guter OLED-Bildschirm sollte ebenso mit einer 4K-Auflösung einhergehen. Da die meisten OLED-Monitore jedoch auch mit diesem Anspruch gefertigt werden, fällt es in der Realität wohl leichter einen Monitor mit dieser Auflösung zu finden als ein Modell mit schlechterer Wiedergabe. Diese lohnen sich in der Herstellung nämlich nicht, da Kunden von OLED-Panels erwarten zu dem starken Kontrastverhältnis auch eine gute Auflösung geboten zu bekommen. Wer keine 4K-Auflösung benötigt, ist mit einer anderen Monitor-Art eventuell günstiger bedient.
  • Reaktionszeit: Da sich die Reaktionszeit von Monitoren auch direkt auf den sogenannten Input-Lag auswirkt, empfiehlt es sich besonders für Gamer oder Arbeiten an Bild- und Videodateien in einen Bildschirm mit niedriger Reaktionszeit zu investieren. Dadurch werden Inhalte schnell wiedergegeben und Reaktionen können zeitnah erfolgen. Für wen ein Input-Lag weniger entscheidend ist, der kann die Reaktionszeit des Monitors vernachlässigen, da OLED-Modelle hier bedingt durch ihre Eigenleuchtkraft ohnehin bessere Ergebnisse erzielen als andere Panelarten.
  • Anschlüsse: Um das Gerät passend mit der Grafikkarte verbinden zu können, benötigt es passende Anschlüsse. Wer von Monitoren mit Nvidia GSync profitieren möchte, sollte daher unbedingt auf einen DisplayPort-Anschluss achten, da dieses Feature nicht von HDMI unterstützt wird. In anderen Fällen ist ein HDMI-Anschluss für die Verbindung vollkommen ausreichend.
  • High Dynamic Range (HDR): Ein guter OLED-Bildschirm sollte Unterstützung für HDR10+-Inhalte bieten. Ein besserer OLED-Monitor geht dabei einen Schritt weiter und bietet Unterstützung für Dolby Vision oder gar Dolby Vision IQ. Letztere Technologie sorgt nicht nur für kontrastreiche Darstellungen, sondern verfügt dabei über einen Sensor, der die dargestellten Inhalte dynamisch an die Umgebungshelligkeit anpasst. Das bedeutet, dass keine manuelle Umstellung der Helligkeitswerte bei veränderter Tageszeit oder anderem Inhalt erfolgen muss.


FAQ

Hinter der sogenannten 4K-Auflösung für Monitore verbirgt sich nichts anderes als die vierfache FHD-Auflösung. 4K liefert 3.840 x 2.160 Pixel, während FHD-Monitore nur 1.920 x 1.080 Pixel bereitstellen. So wird eine schärfere und intensivere Darstellung von Videospiel- und Filmgrafik möglich. Bei vielen hier vorgestellten Monitoren geht eine 4K-Auflösung zudem mit Unterstützung für HDR-Inhalte einher.
Die Reaktionszeit von Bildschirmen ist durch zwei Verfahren messbar, der sogenannten BWT (“black-white-time” oder “Schwarz-Weiß-Zeit”) sowie der GTG (“grey-to-grey” oder “Grau-zu-Grau-Zeit”). Dabei misst das GTG-Verfahren die Zeit, die ein Bildpunkt braucht, um seinen Zustand von einer Graustufe in eine andere zu ändern. Da diese Zeitspanne länger dauert als ein schlichter Wechsel von Schwarz zu Weiß, hat es sich bei Herstellern durchgesetzt Reaktionszeiten nach GTG anzugeben.
Dank der selbstleuchtenden Dioden des OLED-Monitors wird eine größere Farbvielfalt möglich, da im Gegensatz zu Displays mit Hintergrundbeleuchtungen auch einzelne Pixel “abschalten” können. So wird die Darstellung von echten Schwarzwerten möglich. Insgesamt besitzen OLED-Monitore ein beeindruckendes Kontrastverhältnis von 1.000.000:1, die kein anderer Monitor liefern kann.
HDR steht hierbei für “High Dynamic Range”, was sich zu Deutsch wohl am besten als “hoher Dynamikumfang” übersetzen lässt. Dahinter verbirgt sich nichts Anderes als die Möglichkeit von Bildschirmen, höhere Kontrastdarstellungen zu liefern. Das wird möglich, da der Bildschirm in viele einzelne Abschnitte unterteilt wird, die als Hell- und Dunkelabschnitte genutzt werden. HDR wird dabei in unterschiedlichen Formaten angeboten, die Bildbereiche in verschieden große Unterbereiche einteilen oder dynamischer an den Inhalt anpassen können.
Nein, der befürchtete Burn-In-Effekt war eher ein Problem der Kindertage dieser Technologie. Die neueren Modelle sind auf diese Gefahr hin gut von Herstellern angepasst worden. So gut, dass ein Burn-In-Effekt kaum noch eintreten kann, wenn man die Herstellerhinweise zur Nutzung des TVs beachtet. Starre Bilder sollten vermieden werden und der Monitor nach der Nutzung nicht direkt vom Strom genommen werden, da OLED-Panels im Standby-Modus ihre Pixel bereinigen. Dabei werden auch sogenannte Nachbilder bereinigt, die von Nutzern häufig für den befürchteten Burn-In-Effekt gehalten werden. Im Gegensatz zu diesem verschwinden die Farbrückstände jedoch im Reinigungsprozess und das Gerät ist danach volleinsatzfähig.

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OLED Monitor Test: Die besten OLED Monitore

# Produkt Datum Preis Angebot
1 LG OLED48C17LB 08/2021 1.249,00 EUR
2 LG OLED55B19LA 08/2021 1.099,00 EUR
3 LG OLED55C17LB 08/2021 1.375,00 EUR
4 Philips Ambilight TV 48OLED935 08/2021 1.579,99 EUR
5 Dell Alienware AW5520QF 08/2021 4.263,00 EUR
6 ASUS PQ22UC 08/2021 4.792,41 EUR


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